Presse
03.12.2018
Franz, Kolb und Erny bilden das Spitzentrio
 „Mögen die Spiele beginnen“, so begrüßte CDU-Vorsitzende Sarina Kolb die zahlreich erschienenen Mitglieder bei der Nominierungsversammlung der Schwetzinger Christdemokraten zur Aufstellung der Kandidatenliste zur anstehenden Kommunalwahl im Johann-Welde-Saal im Blauen Loch. „Mit der Nominierung unseres Teams läuten wir den Auftakt für eine erfolgreiche Kommunalwahl ein und sorgen als Partei, die 2014 mit ihrer Liste die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte, ganz bewusst für einen frühen Startschuss. Gerade auf kommunaler Ebene sind interessante Persönlichkeiten das Herzstück eines jeden Wahlkampfes. Als Team haben wir die letzten Jahre viel geleistet, jetzt gilt es hieran anzuknüpfen und die Zukunft gemeinsam zu gestalten. Deshalb bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern auch dieses Mal wieder eine gute Mischung aus Jung und Erfahren, Frau und Mann und allen Berufsgruppen“, so Kolb weiter. Altstadtrat Walter Imhof übernahm anschließend die Sitzungsleitung und ließ zunächst über das Aufstellungsverfahren abstimmen. Eine Wahlkampfkommission mit Vertretern des Stadtverbandes, der Fraktion sowie der Vereinigungen unterbreitete der Versammlung einen Listenvorschlag. Danach wurde Platz für Platz nach der jeweiligen Kandidatenvorstellung abgestimmt.

Michael Franz führt die Liste als Fraktionschef an. Der 44-jährige Ingenieur engagiert sich neben der Kommunalpolitik schon seit vielen Jahren im Waldorf Kindergarten und setzt sich als Familienvater vor allem für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt ein. Seinen kommunalpolitischen Fokus sieht er durch seinen Beruf zudem im städtebaulichen Bereich. Auf Platz 2 folgt mit Sarina Kolb ebenfalls eine amtierende Stadträtin und engagierte Jungpolitikerin. Die 26-jährige Dipl. Rechtspflegerin (FH) arbeitet im gehobenen Justizdienst am Amtsgericht in Mannheim und setzt ihren Schwerpunkt insbesondere in der Finanzpolitik, aber auch in den Themen Jugend und Familie. Seit drei Jahren leitet sie die Geschicke des CDU-Stadtverbandes und übernimmt weitere Verantwortung als stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Somit schicken die Christdemokraten ihr Führungspersonal in Fraktion und Stadtverband mit hervorragenden Ergebnissen gestärkt in den Wahlkampf. Bereits im Laufe der letzten Legislaturperiode hatte die hiesige CDU einen Generationenwechsel vollzogen, der mit der Aufstellung der Liste nunmehr weiter fortgesetzt wurde.

Auf Platz 3 stellt sich Rita Erny der Wahl der Bürger. Die leidenschaftliche Kommunalpolitikerin liebt das Ehrenamt und setzt sich seit vielen Jahrzehnten im Bereich Bildung und Soziales ein. Im vergangenen Jahr wurde sie als Schwetzingerin mit Herz ausgezeichnet. Sie ist verheiratet, Mutter eines erwachsenen Sohnes und von Beruf Sachbearbeiterin an der Universität Mannheim i.R.

Auf Platz 4 wirbt Ulrich Renkert um das Vertrauen. Der amtierende Stadtrat ist Landwirt und sorgt auf seinem Hof alljährlich für das königliche Gemüse der Spargelstadt. Der Ur-Schwetzinger spielt in seiner Freizeit gerne Fußball und verbringt Zeit mit seiner Familie. Susanne Bertrand, stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende und von Beruf Lehrerin, kandidiert auf Platz 5 und möchte ihre Erfahrungen insbesondere im Bereich Bildung einsetzen. Sie ist seit vielen Jahren im Pfarrgemeinderat der katholischen Kirche aktiv, engagiert sich im Asylarbeitskreis und teilt mir ihrer Familie eine große Leidenschaft für Musik. Dennis Wiedemann (37) folgt als weiterer stellvertretender Vorsitzender der CDU Schwetzingen auf Platz 6. Der verheiratete Familienvater ist Sachgebietsleiter im Ordnungsamt in Oftersheim und bringt daher viel Verwaltungserfahrung mit, die er künftig auch gerne in den Schwetzinger Gemeinderat einbringen möchte.

Auf Platz 7 tritt Petros Maloussidis an. Der Deutsch-Grieche ist vielfach im Schwetzinger Vereinsleben engagiert, unter anderem in der Schwetzinger Carneval-Gesellschaft und als Vorsitzender der griechischen Gemeinde. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er zusammen seit vielen Jahren in der Spargelstadt und möchte sich für gelebte Integration und die Schwetzinger Vereinskultur stark machen. Mit Fabian Disch folgt ein junger Mann auf Platz 8. Der 24-jährige entwickelte zunächst als Jugendgemeinderat schon recht früh sein Interesse für das politische Geschehen in Schwetzingen, vor einigen Jahren begann dann sein Engagement in der Jungen Union und der CDU. Er studiert aktuell BWL im Master und hat bereits sein Verwaltungsstudium in Kehl erfolgreich abgeschlossen. Insbesondere in den Themen generationengerechter Haushalt und Wohnungspolitik möchte er seine Verwaltungserfahrung einbringen. Stadtrat Dr. Horst Herrmann, Facharzt für Urologie, möchte sich auf Platz 9 weiterhin für Schwetzingen einbringen. Auf Platz 10 stellt sich der selbstständige Metallbaumeister Matthias Hepp zur Wahl. Der 40-jährige Familienvater steht für die Tradition des Handwerks verbunden mit modernster Technik stellvertretend für viele Mittelständler in der Spargelstadt und möchte deren Themen voranbringen. Auf Platz 11 wirbt Markus Bürger um das Vertrauen der Schwetzinger. Als studierter Dipl. Ingenieur mit Fachrichtung Maschinenbau arbeitet er als Lehrer an der Ehrhart-Schott-Schule und als Fachberater am Regierungspräsidium. Der 43-jährige Familienvater ist in Schwetzingen sehr verwurzelt, engagiert sich als Vorsitzender des Freundeskreises der Nordstadt-Grundschule und als Jugendtrainer im Hürdenlauf. Ingolf Prüfer kann auf Platz 12 der Liste seine Erfahrungen als Personalvorstand eines wirtschaftsstarken Weltmarktführers in der Region weitergeben. Er ist insbesondere im Bereich Ausbildungs- und Jugendförderung aktiv und engagiert sich zusammen mit seiner Familie schon seit vielen Jahren im Lions Club.

Auf Platz 13 folgt Susanne Muth. Die Sachbearbeiterin wirkt schon seit vielen Jahren als Pfarrgemeinderätin in der der katholischen Kirche sowie in der Kolpingsfamilie mit.

Monika Steidle wirbt auf Platz 14 für die Christdemokraten. Die Betriebswirtin und zweifache Mutter unterstützt als Bewohnerin des Hirschackers die Siedlergemeinschaft sowie den Förderverein der Hirschacker Grundschule. In ihrer Freizeit verbringt sie gerne Zeit mit ihrer Familie und den zwei Hunden. Mit Pascal Baumgartner sorgt ein Biologe auf Platz 15 für den nötigen wissenschaftlichen Durchblick. Der 37-Jährige engagiert sich seit vielen Jahren in der CDU, beim Round Table und im Reservistenverband. Nils Melkus (24) tritt auf Platz 16 an. Der Vorsitzende der Jungen Union studiert Volkswirtschaftslehr im Master und war bereits in jungen Jahren als Jugendgemeinderat aktiv.

Martin Becker, der als erfahrener Bauingenieur sein Wissen weitergibt und Christian Hagen (37), Polizeioberkommissar und Vater von zwei kleinen Kindern, folgen auf Platz 17 und 18. Dipl. Ingenieur Fred Holl macht sich auf Platz 19 für Schwetzingen stark und Erika Zipp möchte sich als Nummer 20 auch weiterhin für die Generation 60+ einsetzen.

Finanzberater Christian Roth (40) kandidiert auf Platz 21 und ist vielfach im Schwetzinger Ehrenamt vernetzt, unter anderem beim Round Table, der SCG und dem SMS.

Mit Alexander Jordan konnte die CDU einen weiteren jungen, engagierten Neuling für ihre Liste gewinnen. Der 18-jährige Schüler des technischen Gymnasiums ist seit vielen Jahren in der evangelischen Kirche aktiv und bewirbt sich aktuell als Jugendbotschafter der Stadt Schwetzingen. Auf Platz 23-25 folgt geballte Frauenpower mit Margret Brinkmann, die sich bei den Landfrauen und in der Senioren Union engagiert, Finanzkauffrau Katharina Hahn (33) und der Mittelständlerin Carola Schardt, die sich seit vielen Jahren stark bei der Mittelstandsvereinigung der CDU einbringt. Auf Platz 26 setzt Frederik Decker auf eigenen Wusch den Schlusspunkt auf der Liste der Christdemokraten. Der gelernte Maurer und Dipl. Ingenieur betreibt seit 2002 ein Ingenieurbüro für Bauplanung in Schwetzingen und ist ebenfalls im Mittelstand aktiv.

Dr. Hans-Joachim Förster und Dr. Jürgen Sommer werden bei der Kommunalwahl 2019 nicht mehr antreten. „Nach 30 Jahren im Gemeinderat habe ich mir die Ruhe verdient“, scherzt Förster in gewohnter Manier und blickte zurück auf drei Jahrzehnte am Ratstisch. Auch Jürgen Sommer hat sich die Entscheidung alles andere als leicht gemacht: „Ich habe 10 Jahre das Gemeinderatsamt mit großer Leidenschaft ausgeübt und hätte sehr gerne für die CDU weitergemacht. Allerdings bringt die unternehmerische Selbstständigkeit in Deutschland Unmengen an Bürokratie mit sich, die es mir zeitlich nicht mehr ermöglichen, mein Ehrenamt weiter in diesem Umfang auszuführen.“

Trotz der mitschwingenden Wehmut auf allen Seiten sind sich die beiden sicher: „Das nachfolgende Team wird es verdammt gut machen.“ 

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05.11.2018
Viele Wege führen zum Ziel
 „Kein Abschluss ohne Anschluss“ lautet das Motto des Zentrums beruflicher Schulen in Schwetzingen. Dieses besteht aus der Carl-Theodor-Schule und der Ehrhart-Schott-Schule und bietet den Schülerinnen und Schülern wahnsinnig vielfältige Bildungsangebote, insbesondere im Bereich Wirtschaft, Handwerk und Technik. Für die Schwetzinger CDU Grund genug, sich aus erster Hand darüber zu informieren und mit den Schulleitern Frau Gönner und Herr Edinger ins Gespräch zu kommen. „Uns Christdemokraten ist ein durchlässiges Bildungssystem unheimlich wichtig, um jedem Heranwachsenden ganz individuell die richtigen Chancen für seine berufliche Zukunft zu ermöglichen. Hierbei stehen wir vor allem zur dualen Ausbildung und sehen auch viele Vorteile im praxisbezogenen Unterricht – vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur, dem Berufskolleg oder der Meisterschule. Dies wird hier vor Ort auf so tolle Art und Weise geleistet“, begrüßte CDU-Vorsitzende Sarina Kolb die Anwesenden.

Anhand einer Präsentation zeigten die Schulleiter beider Schulen die zahlreichen Möglichkeiten der zu erwerbenden Abschlüsse auf. „Diese Vielfalt ist einmalig“, lobte Stadträtin Rita Erny, die den Infoabend moderierte. Anschließend gab es noch eine kurze Führung durch die Schule, insbesondere durch die technisch ausgestatteten Klassenzimmer. Hier hatten einige Schüler beeindruckende Projekte vorgestellt und den Anwesenden stolz ihre Werke präsentiert, wie beispielsweise eine automatische Vorrichtung zum Messen der Feuchtigkeit und dem daran angepassten Gießen von Pflanzen oder das Austauschprogramm „Erasmus +“. Nach der Tour durch das Haus kamen die interessierten Teilnehmer noch zu einem kleinen Umtrunk zusammen und konnten im direkten Gespräch die Schulleiter, Lehrer und Schüler mit Fragen löchern. Hierbei spürte man regelrecht die Begeisterung für ihre Schule. Es gehe vor allem darum, die jungen Menschen auf ihrem persönlichen Weg fachlich und pädagogisch kompetent zu begleiten und das Beste aus ihnen rauszuholen, ganz individuell nach ihren Talenten und Fähigkeiten. Der Kreisvorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) Christian Wanner ging hierbei noch auf den Fachkräftemangel ein und betonte wie wichtig es sei, die Ausbildungsberufe wieder attraktiv zu machen. „Wir als Christdemokraten möchten vermitteln, dass jeder Mensch das einbringen sollte, was er gut kann. Ein ordentlicher Abschluss und eine Berufsausbildung sind hierfür ein grundlegender Meilenstein. Gerade das Handwerk hat goldenen Boden und sollte wieder mehr fokussiert werden“, so Sarina Kolb. Zum Abschluss bedankte sich Rita Erny bei den beiden Schulleitern für den interessanten Abend: „Mit Ihren Schulen bereichern Sie unsere Stadt mit einem tollen Angebot. Für Ihren täglichen Einsatz und die Möglichkeit, sich direkt bei Ihnen informieren zu können, möchten wir uns recht herzlich bedanken.“ Ein etwas anderer bildungspolitischer Stammtisch sorgte auch bei den Teilnehmern für begeisterte Gesichter und dem einhelligen Ergebnis „Berufliche Schulen – Beruflicher Erfolg. Viele Wege führen zum Ziel“.

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22.08.2018

Viel Spaß hatten die Kids beim Kinderferienprogramm der CDU-Frauen. Wie auch in den vergangenen Jahren organisierte die Frauen Union einen Nachmittag auf der Minigolfanlage.

Trotz wahnsinniger Hitze bewiesen die Teilnehmer zwischen 7-10 Jahren große Konzentration und Geschicklichkeit. Auch der Spaß kam hierbei nicht zu kurz: Schließlich wartete nach der Anstrengung ein leckeres Eis und eine Siegerurkunde auf jeden der Sportler.

Unterstützt wurde die neue Vorsitzende Sarah Blaschke von den Betreuerinnen Sarina Kolb, Maria Hügle, Petra Welle, Dr. Brigitte Voll und Erika Zipp.

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20.07.2018
Bürger sollen entlastet werden

„Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung die Jahresrechnung 2017 beschlossen. Diese zeigt, dass sich die wesentlichen Eckdaten des städtischen Haushalts in einem hervorragenden Zustand befinden“, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung der CDU-Gemeinderatsfraktion.

„Die positive Entwicklung verdanken wir nicht nur dem allgemein sehr starken Gemütszustand der deutschen Wirtschaft, sondern insbesondere auch den hart arbeitenden Menschen und Betrieben in Schwetzingen. So konnte dem städtischen Sparstrumpf - der Rücklage - allein in 2017 über 6 Mio € zugeführt werden. Geplant waren 2,3 Mio €.  Somit beträgt der Stand der Rücklage zum Jahresende 2017 15,1 Mio € bei einem Schuldenstand von etwa 6,7 Mio €“, führt Stadtrat Dr. Jürgen Sommer aus. 

Die in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Einnahmen umfassen auch die kommunale Grundsteuer, die von jedem Einwohner Schwetzingens zu tragen ist, gleichgültig ob er Mieter ist oder im Eigentum wohnt. Der Grundsteuer-Hebesatz wurde im Jahr 2011 als Folge der Finanzkrise vom damaligen Gemeinderat gegen den massiven Widerstand und gegen die Stimmen der CDU-Gemeinderäte um ca. 20 % angehoben, von 330 auf 400 %.  

„Schon damals war die CDU der Auffassung, die wirtschaftlich schwierige Situation des städtischen Haushaltes auch ohne Steuererhöhungen meistern zu können, konnte sich mit dieser Meinung aber nicht gegen die anderen Fraktionen durchsetzen. Seither zahlen die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt jährlich 600.000 € mehr als vor der Erhöhung“, betont CDU-Fraktionschef Michael Franz.

Die CDU hat daher die wirtschaftliche Entwicklung von Haushalt und Rücklage ganz genau beobachtet. „Unsere Fraktion sollte mit ihrer Einschätzung von 2011 recht behalten. Nun liegen die Gelder aus der erhöhten Grundsteuer in der Rücklage, die noch nie so hoch war wie heute und vermutlich auch in diesem Jahr weiter ansteigen wird. Dabei bringt die Rücklage der Stadt aktuell nicht einmal Zinsen. Im Gegenteil - der Kämmerer kann froh sein, keine Strafzinsen zahlen zu müssen, wie dies in einigen Kommunen in Baden-Württemberg schon heute der Fall ist“, so Stadtrat Dr. Hans-Joachim Förster.

„Es ist an der Zeit, die Steuer-Schraube wieder zurückzudrehen und die Bürger zu entlasten. Eine seriöse Finanzpolitik erfordert unseres Erachtens ein regelmäßiges Überprüfen überholter Beschlüsse. Daher sehen wir die Senkung der Grundsteuer zum einen als positives, aber vor allem auch als verdientes Signal an die Bürgerschaft“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sarina Kolb. 

Den Vorteil sieht die CDU-Fraktion vor allem darin, dass durch die Senkung der Grundsteuer alle Bevölkerungsgruppen entlastet werden - sowohl die alleinerziehende in Miete wohnende Mutter als auch der abzahlende Häuslebauer oder Eigentümer. 

Schließlich werde auch in Mietobjekten die Grundsteuer auf die Mieter umgelegt – und dies bei den sowieso schon hohen Mietpreisen in der Spargelstadt.

Stadtrat Dr. Horst Herrmann bringt es hierbei auf den Punkt: „Die Steuerentwicklung kann nicht nur eine Richtung kennen. Jetzt ist es an der Zeit, etwas zurückzugeben.“

Natürlich sehe auch die CDU-Fraktion, dass die Stadt und damit der städtische Haushalt in den nächsten Jahren mit vielen Investitionen konfrontiert sein wird. „Dies ist für uns jedoch kein stichhaltiges Argument, um Steuersenkungen pauschal abzulehnen. 

Auch in den vergangenen Jahren hatten wir große Investitionen zu schultern und trotzdem stieg das Guthaben der Stadt, bei gleichzeitig fallender Verschuldung, immer stärker“, erklären die Stadträte Rita Erny und Ulrich Renkert abschließend.

Die CDU-Fraktion ist der festen Überzeugung, dass das Geld der Bürger besser in deren Portemonnaie aufgehoben ist als im immer weiterwachsenden Stadtsäckel und fordert daher für den kommenden Haushalt 2019 eine Senkung der Grundsteuer auf den alten Satz von 330 %.

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05.07.2018
Powerfrauen unter sich

Bei der turnusgemäß anstehenden Jahreshauptversammlung der Schwetzinger Frauen Union standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. „Nach gut sechs Jahren ist es an der Zeit, den Vorsitz weiterzugeben. Es war eine wahnsinnig tolle und intensive Zeit, in der ich viel gelernt habe und als Kopf einer starken Truppe so einiges bewegen konnte“, so Sarina Kolb. Die nunmehr 26-jährige Stadträtin ist bereits seit fast drei Jahren auch Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes und übernahm als stellvertretende Fraktionsvorsitzende Anfang des Jahres weitere Verantwortung in der  Gemeinderatsfraktion. „All mein Engagement habe ich bisher mit größter Leidenschaft ausgeübt. Daher ist es wichtig zu wissen, wann es an der Zeit ist, anderen die Möglichkeit zu geben und selbst Prioritäten zu setzen. Als Sarah Blaschke in den Verband kam wusste ich gleich, dass ich mit ihr eine starke Nachfolgerin aufbauen kann. Sarah wird den Verband gut weiterführen und das freut mich sehr“, erklärt Kolb weiter.

Die für immer bestehende Verbundenheit mit der Frauen Union Schwetzingen steht für Kolb daher außer Frage. Sie bleibe genauso engagiert dabei, übergebe nur die vorderste Verantwortung. Schließlich war die Frauen Union für sie immer eine absolute Herzensangelegenheit.

Ihre Amtszeit war geprägt durch die jährliche Rosenaktion zum Muttertag, die Teilnahme am Kinderferienprogramm, zahlreiche gesellschaftspolitische Themenveranstaltungen und  tatkräftige Unterstützung der Abgeordneten im Wahlkampf. Aber auch gesellige Treffen und Ausflüge waren regelmäßig an der Tagesordnung. Ein Highlight war zudem das Feiern des 40-jährigen Jubiläums der Frauen Union Schwetzingen.

Als Sarina Kolb mit gerade einmal 20 Jahren den Vorsitz übernahm, hatte so eine junge Führung Seltenheitswert. „Die Frauen Union war sich aber bereits damals sicher, dich an ihrer Spitze haben zu wollen. Du machst eine tolle Arbeit, begeisterst für Politik und hast der Frauen Union deinen persönlichen Stempel aufgesetzt. Wir danken dir für die tollen Jahre. Bereut haben wir nichts“,  dankte Dr. Brigitte Voll als Stellvertreterin der scheidenden Vorsitzenden.

Auch die Kreisvorsitzende Annette Dietl-Faude fand nur lobende Worte für die Jungpolitikerin: „Mit dir landete die Frauen Union einen regelrechten Glücksgriff. Mit Bedacht, Fleiß und der notwendigen Leidenschaft hast du die FU Schwetzingen in den letzten Jahren geprägt und bist auch auf Kreisebene ein fester Bestandteil.“ 

Mit Sarah Blaschke hat die Frauen Union Schwetzingen nun auch weiterhin eine Vorsitzende, die mitten im Leben steht. Die 33-jährige Steuerberaterin ist schon lange Mitglied in der CDU und fand so vor einigen Jahren den Weg zur Frauen Union. „Ich habe große Freude an der Arbeit vor Ort und freue mich auf die kommende Amtszeit. Die FU Schwetzingen ist ein wunderbares Team und es ist mir eine Ehre, dieses nun führen zu können“, so Blaschke.

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13.03.2018
CDU fordert sensiblen Umgang mit Altem Messplatz

Der Gemeinderat hat sich seit 2015 intensiv in verschiedenen Gremien mit dem von außen herangetragenen Gedanken eines Hotelneubaus auf dem alten Messplatz befasst. Neben der Idee, die bestehende Hotel-Landschaft durch ein 4-Sterne-Hotel zu bereichern, ging es der CDU-Fraktion insbesondere um die Schaffung von Räumlichkeiten für Tagungen und auch private Fest-Veranstaltungen wie Hochzeiten, Geburtstagsfeiern, etc. sowie die Schaffung von Voraussetzungen für gehobene Gastronomie. Diese Angebote werden nach Einschätzung der CDU nach vielen Gesprächen mit Bürgern in Schwetzingen sehr vermisst und wären mit Sicherheit stark nachgefragt. Da es sich bei der Fläche des Alten Messplatzes um das Filetstück in der Innenstadt handelt, ging es der CDU-Fraktion immer darum, bei einer eventuellen Bebauung einen Mehrwert für die Innenstadt und ihren Einzelhandel zu schaffen und die Attraktivität zu erhöhen. 

Das in Auftrag gegebene Hotel-Gutachten zeigt nun, dass sich dies aus verschiedenen Gründen nicht oder nur unter Inkaufnahme hoher Risiken realisieren ließe. Zu diesen Risiken zählen in erster Linie die gegenwärtig gewaltige Zunahme an Hotelbetten in der Umgebung, wie auch die Tatsache, dass die Stadt die weiter notwendigen Parkplätze für mehrere Millionen Euro als Tiefgaragenplätze zurückkaufen müsste. Die Stadt müsste also tief in die Tasche greifen, ohne dass ein gesicherter Mehrwert erkennbar wäre.

Bezüglich der weiteren Planungen für das erweiterte Areal des Alten Messplatzes plädiert die CDU  nunmehr für eine weitere sensible Vorgehensweise. 

„Für den Bereich des Parkplatzes unterstützen wir die Verwaltungspläne für eine Neugestaltung und Attraktivierung der Parkfläche auch unter ästhetischen Aspekten samt Maßnahmen zur Begrünung des gesamten Bereiches“, heißt es weiter in der Presseerklärung. Priorität müsse dabei die Verbesserung der Einfahrtsituation im Schrankenbereich haben. Allerdings ist für die CDU-Fraktion auch klar, dass eine sinnvolle Überbauung des Platzes mit einem sinnvollen Gesamtkonzept zu gegebener Zeit an sich kein Tabu sein darf. 

„Sollte eines Tages ein Konzept auf dem Tisch liegen, das tatsächlich einen Mehrwert für Schwetzingen bringt, muss man den Mut hierzu auch aufbringen. Ebenso legen wir Wert auf die Feststellung, dass eine Bebauung an dieser Stelle kein Widerspruch sein muss zum Erhalt oberirdischer Parkplätze – auch das haben die intensiven Diskussionen gezeigt“, heißt es weiter.

Die  CDU-Fraktion kann sich eine von der Verwaltung vorgeschlagene Bebauung mit bezahlbarem städtischen Wohnraum im Bereich der ehemaligen Spargel-Annahmestelle unter gewissen Bedingungen vorstellen. Dazu gehört zunächst eine lokale Begrenzung auf diesen Bereich. „Eine weitergehende Innenstadt-Bebauung unter eventueller Einbeziehung weiterer Teile des Alten Messplatzes lehnen wir hingegen ab. Dafür halten wir das schon in Planung befindliche Pfaudler-Areal als wesentlich besser geeignet“, so die Christdemokraten. Fraglich sei ohnehin, ob ein Baubeginn in der Invalidengasse zeitnah umzusetzen sein wird.  Die CDU unterstützt den Gedanken der Stadtspitze, bezahlbaren städtischen Wohnraum zu schaffen. Dennoch sollte dies an dieser zentralen Stelle einhergehen mit hoher Qualität hinsichtlich des äußeren Erscheinungsbildes wie auch der energetischen Bauweise. Hier sollte der Versuch unternommen werden, dem Gedanken des zu beschließenden Klimaschutzkonzeptes Rechnung zu tragen und eine Art Leuchtturmprojekt für kostengünstiges und nachhaltiges Bauen zu schaffen.

Dafür bedarf es möglicherweise ebenso eines Architekten-Wettbewerbes wie für die Sanierung des Rothackerschen Hauses und seine Nutzung als Schwetzingen- und Spargelmuseum. Dies wird kein leichtes Unterfangen werden und die CDU dringt schon heute darauf, die Kosten hierfür klar im Auge zu behalten. 

Insgesamt fordert die CDU für die nun anstehenden Planungen eine gesamtheitliche Herangehensweise unter der Maßgabe „Qualität vor Geschwindigkeit“. 

„In diesem Zusammenhang sehen wir schon den bisherigen Verfahrensverlauf als Gewinn an, auch oder gerade weil das ursprünglich angedachte Ergebnis nicht erzielbar war: der Gemeinderat  hat mit seinen Gremien und mit Hilfe eines Gutachtens an dem viele Beteiligte und Experten aus Handel, Hotellerie, Bürgerschaft und Verwaltung mitgewirkt haben, eine Diskussion über ein zentrales Entwicklungsprojekt unserer Stadt angestoßen, die noch lange nicht am Ende ist. Daher weisen wir an dieser Stelle auch die vorschnelle Kritik, vor allem von Seiten der „Aktiven Bürger“ zurück. Weder wurde im Hinterzimmer gemauschelt, noch die Bürgerschaft vor vollendete Tatsachen gestellt. Wir als CDU stehen für gelebte und sinnvolle Bürgerbeteiligung.  Nach unserer Auffassung stehen aber die Diskussion und Bewertung von Fakten am Anfang jeder Entscheidungskette. Dies ist die ureigene Aufgabe des Gemeinderates, dessen Mitglieder Bürger dieser Stadt sind und von ihren Mitbürgern hierfür gewählt wurden“, heißt es abschließend in der Presseerklärung der CDU-Gemeinderatsfraktion. 

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05.03.2018
Der CDU-Stammtisch diskutiert mit Olav Gutting MdB

Im Restaurant Zähringer traf sich der CDU-Stammtisch unter Leitung der lokalen CDU-Vorsitzenden Sarina Kolb am 5. März um die jüngsten Ereignisse im politischen Berlin wie das 'Ja' der SPD und der Union zum Koalitionsvertrag zu erörtern. Der Bundestagsabgeordnete Olav Gutting erklärte dabei wie in den kommenden vier Jahren Familien mit mehr Kindergeld, Pflegebedürftige mit mehr Fachpersonal und zukünftige Generationen mit einem schuldenfreien Haushalt unterstützt werden. Obwohl Gutting gegen den Koalitionsvertrag stimmte, rief er dazu auf, das Ergebnis in der CDU zu akzeptieren und mit verantwortungsvoller Regierungsarbeit zu beginnen. Der Verlust des Finanzministeriums an die SPD sei zwar bitter für die Union, aber das Vertrauen, dass die Wähler in die Union gelegt haben, eine stabile Regierung zu bilden, gehe vor. 

Der einhellige Tenor des Abends lautete jedoch, dass es vor allem wichtig sei, seine christdemokratischen Überzeugungen auch in der Regierungsarbeit selbstbewusst zu vertreten und vor allem den Mittelstand wieder in den Fokus zu nehmen. Es könne nämlich nicht sein, dass sich eine 20-Prozent-Partei wie die SPD so aufführe, als sei sie der Chef im Ring

Auch wurden im Gespräch am Montag Missstände wie der Mangel an Auszubildenden im Handwerk und in Pflegeberufen thematisiert. Wie Deutschland durch 15 000 neue Bundespolizisten und einen größeren europäischen Grenzschutz (Frontex) sicherer werden kann, wurde ebenfalls diskutiert. Die regelmäßigen Treffen der CDU finden immer am ersten Montag im Monat statt.

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26.01.2018

Mit Erstaunen hat der CDU-Stadtverband Schwetzingen die Ausführungen der selbsternannten Bildungsexperten der SPD zur Kenntnis genommen.

„Es ist schon beachtenswert, wie unterschiedlich man die Realität an baden-württembergischen Schulen und verschiedene Bildungsstudien und Leistungsvergleiche, zuletzt die Grundschul-Studie IGLU, wahrnehmen kann“, heißt es in der Presseerklärung der Christdemokraten.

„Mit der Übernahme des Kultusministeriums durch CDU-Ministerin Dr. Susanne Eisenmann haben wir nun eine echte Chance auf die dringend benötigte Kehrtwende in der Larifari-Bildungspolitik, die unter Grün-Rot 2011 eingeführt wurde. Hierbei geht es uns nicht um parteipolitisches Geplänkel und Schuldzuweisungen, sondern vielmehr darum, dass in unseren Schulen künftig wieder eine konsequente Orientierung an Qualität und Leistungsfähigkeit erfolgen soll“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sarina Kolb. Das Ziel von Dr. Eisenmann sei hierbei, alle bildungspolitischen Entscheidungen auf der Basis empirisch belegter Erkenntnisse zu treffen und neue Fortbildungen und Konzepte vor ihrem flächendeckenden Einsatz auf ihre Wirksamkeit zu prüfen. Nach Ansicht der Christdemokraten stellt diese Herangehensweise einen der wesentlichsten Unterschiede zur gleichgeschalteten Ideologie der Sozialdemokraten dar, die sich insbesondere durch die Einführung der Gemeinschaftsschule durch einseitige Förderungsangebote der damaligen Landesregierung und Benachteiligung der Realschulen zeigte.

Kernkompetenzen stärken, Leistungsniveau erhalten 

Bereits im Sommer 2017 wurde von dem nunmehr schwarz geführten Kultusministerium ein Qualitätskonzept vorgestellt. Mit Unterstützung von Fachleuten, Bildungsforschern, Verbänden, Schulverwaltung und Beratungsgremien wird aktuell die Gründung des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung sowie das Institut für Bildungsanalysen vorangetrieben, die ab Anfang 2019 ihre Arbeit aufnehmen werden. 

„Die inhaltliche Neuausrichtung hat jedoch schon begonnen. Nach den teils kläglichen Ergebnissen verschiedener Grundschul-Studien wird nun beispielsweise die von uns schon lange kritisierte Methode „Schreiben nach Gehör“ abgeschafft. Gerade das Erlernen der Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen muss wieder stärker in den Fokus rücken“, erklärt Sarina Kolb und ergänzt: „Hierbei sind wir im Gegensatz zu den Sozialdemokraten der Überzeugung, dass die zunehmend heterogene Schülerschaft eine große Herausforderung darstellt, der man offensiv begegnen muss. Zum einen brauchen wir hierfür ein durchgängiges, aber  konsequentes Fördersystem, das schwachen Schülern, die vorgegebene Ziele nicht erreichen, ein punktgenaues Fördersystem ermöglicht. Ebenso müssen aber auch die leistungsstarken Schüler wieder in den Blick des Geschehens genommen werden. Ein Bundesland wie Baden-Württemberg kann es sich schließlich nicht leisten, besonders begabte Schüler in einem gleichgeschalteten System versauern zu lassen“. 

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19.01.2018

Mit Erstaunen hat der CDU-Stadtverband Schwetzingen die Ausführungen der selbsternannten Bildungsexperten der SPD zur Kenntnis genommen.

„Es ist schon beachtenswert, wie unterschiedlich man die Realität an baden-württembergischen Schulen und verschiedene Bildungsstudien und Leistungsvergleiche, zuletzt die Grundschul-Studie IGLU, wahrnehmen kann“, heißt es in der Presseerklärung der Christdemokraten.

„Mit der Übernahme des Kultusministeriums durch CDU-Ministerin Dr. Susanne Eisenmann haben wir nun eine echte Chance auf die dringend benötigte Kehrtwende in der Larifari-Bildungspolitik, die unter Grün-Rot 2011 eingeführt wurde. Hierbei geht es uns nicht um parteipolitisches Geplänkel und Schuldzuweisungen, sondern vielmehr darum, dass in unseren Schulen künftig wieder eine konsequente Orientierung an Qualität und Leistungsfähigkeit erfolgen soll“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sarina Kolb. Das Ziel von Dr. Eisenmann sei hierbei, alle bildungspolitischen Entscheidungen auf der Basis empirisch belegter Erkenntnisse zu treffen und neue Fortbildungen und Konzepte vor ihrem flächendeckenden Einsatz auf ihre Wirksamkeit zu prüfen. Nach Ansicht der Christdemokraten stellt diese Herangehensweise einen der wesentlichsten Unterschiede zur gleichgeschalteten Ideologie der Sozialdemokraten dar, die sich insbesondere durch die Einführung der Gemeinschaftsschule durch einseitige Förderungsangebote der damaligen Landesregierung und Benachteiligung der Realschulen zeigte.

Kernkompetenzen stärken, Leistungsniveau erhalten

Bereits im Sommer 2017 wurde von dem nunmehr schwarz geführten Kultusministerium ein Qualitätskonzept vorgestellt. Mit Unterstützung von Fachleuten, Bildungsforschern, Verbänden, Schulverwaltung und Beratungsgremien wird aktuell die Gründung des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung sowie das Institut für Bildungsanalysen vorangetrieben, die ab Anfang 2019 ihre Arbeit aufnehmen werden.

„Die inhaltliche Neuausrichtung hat jedoch schon begonnen. Nach den teils kläglichen Ergebnissen verschiedener Grundschul-Studien wird nun beispielsweise die von uns schon lange kritisierte Methode „Schreiben nach Gehör“ abgeschafft. Gerade das Erlernen der Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen muss wieder stärker in den Fokus rücken“, erklärt Sarina Kolb und ergänzt: „Hierbei sind wir im Gegensatz zu den Sozialdemokraten der Überzeugung, dass die zunehmend heterogene Schülerschaft eine große Herausforderung darstellt, der man offensiv begegnen muss. Zum einen brauchen wir hierfür ein durchgängiges, aber  konsequentes Fördersystem, das schwachen Schülern, die vorgegebene Ziele nicht erreichen, ein punktgenaues Fördersystem ermöglicht. Ebenso müssen aber auch die leistungsstarken Schüler wieder in den Blick des Geschehens genommen werden. Ein Bundesland wie Baden-Württemberg kann es sich schließlich nicht leisten, besonders begabte Schüler in einem gleichgeschalteten System versauern zu lassen“. 

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01.12.2017

Beim CDU-Frauencafé erwarteten am Freitag Nachmittag knapp zwei Dutzend Frauen den hiesigen Bundestagsabgeordneten Olav Gutting , um sich beim gemeinsamen Kuchenessen über die aktuelle Bundespolitik und den Wahlkampf zu informieren.

Zusammengeführt wurden die Anwesenden durch die Einladung der Schwetzinger CDU-Vorsitzenden Sarina Kolb. „Es hat mich sehr gefreut, dass so viele Damen    gekommen sind, um mit Olav Gutting in entspannter Atmosphäre über Politisches zu fachsimpeln“, so Kolb. So kamen Themen wie Innere Sicherheit, Familienpolitik und Sozialpolitik genauso auf den Tisch wie Internationales. 

Diskutiert wurde insbesondere die aktuelle Krisensituation mit der Türkei. „Unsere Kanzlerin behält mit ihrem souveränen Handeln auf internationaler Bühne stets die Oberhand und zeigt durch ihr ruhiges, aber konsequentes Agieren, wie verlässlich sie ist“, erklärt Maria Hügle. „Außerdem waren Merkel und die CDU schon von Beginn an gegen den Beitritt der Türkei zur Europäischen Union. Das zeigt für mich im Gegensatz zur SPD Glaubwürdigkeit, weshalb ich Angela Merkel wieder unterstütze“, pflichtete eine andere Dame bei. Am Ende eines entspannten Nachmittags freute sich Olav Gutting über so viel politisches Interesse und motivierenden Zuspruch, mahnte aber auch inständig: „Wir kämpfen bis zum Schluss für unsere christlich- demokratischen Überzeugungen und eine Politik mit Augenmaß. Also gehen Sie raus, sprechen Sie mit Freunden, Familie und Nachbarn, damit diese am Wahltag auch ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen.“

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