Presse
26.02.2017
„Wir brauchen keine Hetze gegen die Polizei“

„Haltlos vorgeworfenen Populismus mit ebenso populistischen Phrasen zu kritisieren, darauf haben die Bürger wohl nicht gewartet“, belächelt CDU-Vorsitzende Sarina Kolb den jüngsten Pressevorstoß der Schwetzinger Sozialdemokraten zur Kritik am Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt und stellt weiter klar: „Wenn die hiesige SPD ihre wöchentliche Pressemitteilung an die Zeitung schickt, werden mittlerweile sogar Zitate anderer kopiert und eingefügt. Das zeugt nicht gerade von viel politischer Grundüberzeugung, Fachwissen und Ernsthaftigkeit, wenn Bundestagskandidatin Neza Yildirim die Sätze von Oliver Malchow, Bundesvorsitzender der GdP wortgetreu wiedergibt und  Simon Abraham sowie Norbert Theobald die Zitate des SPD-Vizevorsitzenden Ralf Stegner als eigene Aussagen verkaufen. Hier wird einfach nur Wahlkampf gemacht. Koste es, was es wolle“, kritisiert Kolb die leicht durchschaubare Taktik.

Versüßt werde die Presseerklärung der SPD dann noch durch die emotionale Komponente von SPD-Kollege Pitsch, der anführte, „dass der Familiennachzug so wichtig ist, damit unbegleitete Jugendliche wieder ein Elternteil zu Gesicht bekommen“ verbunden mit dem Versuch, die CDU mit der Bürgerbewegung „Aufbruch 2016“ und rechtspopulistischem Gedankengut in Verbindung zu bringen. „Solch ein Verhalten ist beschämend. Hier werden Fakten und Zuständigkeiten vermischt, um sich selbst zu profilieren. Entweder durch Ahnungslosigkeit oder durch unfaire Absichten“, ist CDU-Nachwuchspolitikerin Sarina Kolb entsetzt von solch einem unschönen Vorgehen der Schwetzinger SPD.

Rainer Wendt spreche für seine Gewerkschaft und in vielerlei Hinsicht aus jahrzehntelanger Erfahrung im Dienst als Polizeihauptkommissar. Er sei dafür bekannt, klare Worte zu finden, die nicht immer jedem passen. In einer Demokratie müsse es erlaubt sein, mit offenen Aussagen zu diskutieren und sich nicht in politischer Korrektheit zu verlieren. „Es geht Herrn Wendt sicherlich nicht darum, alle Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen, sondern auf Sicherheitslücken und Probleme hinzuweisen. Jedes Opfer ist eines zu viel und wenn Frau Yildirim ihre Kritik damit rechtfertigt, dass es auch vor dem Flüchtlingszustrom schon zahlreiche Straftaten gab, hat sie Grundlegendes nicht verstanden“, wird Kolb weiter deutlich.

„Die SPD verschließt die Augen vor der Realität und blockiert in Berlin und im Bundesrat immer noch wichtige Vorhaben für mehr Sicherheit und verweigert in denen von ihnen geführten Bundesländern die notwendige Abschiebung von ausreisepflichtigen illegalen Zuwanderern“, findet auch der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Olav Gutting klare Worte und ergänzt: „Möglicherweise versucht die SPD somit das eigene Parteivolk zu elektrisieren. Dies ist jedoch nicht das, was die überwiegende Zahl der Menschen in unserem Land interessiert. Wer wirklich Lösungen anbieten möchte, sollte mit denen sprechen, die tagtäglich für unsere Sicherheit sorgen und nicht Polizeivertretern Hetze unterstellen.“

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19.05.2016
Dr. Hans-Joachim Förster
 

Stadt Schwetzingen Oberbürgermeister

11. Mai 2016

Verleihung der Carl-Theodor-Medaille an

Dr. Hans-Joachim Förster

am 12. Mai 2016 in der Sitzung des Gemeinderats

Jetzt sitzt er bereits 27 Jahre da ’rum, und kümmert sich immer wieder darum, wie die Politik die Stadt gestaltet
und der Stadtrat seines Amtes waltet, es gibt fast nichts, das ihn lässt kalt,

als des Bürgers politischer Anwalt,
die Finanzen sind ihm dabei besonders wichtig, vor allem dass die Stadtspitze ja rechnet richtig.

Fast jedes Amt hatte er schon inn’,
ein jeder Ausschuss erhielt seinen Sinn
durch seine Mitgliedschaft und sein klares Wort
- er ist schon von der direkten Sort’.
Als Stellvertreter des Bürgermeisters reist er ’rum,
und macht sich wirklich täglich krumm,
zu der Jubilare Wohl ist er unterwegs
und geht den Leuten auf den 􏰀.., äh 􏰀., nicht aus dem Weg.

Einmal im Jahr steht er vor der Rathaus-Pforte und findet markig-launige Worte,
als Ehrenpräsident der SCG will er rein
und wir Rathäusler sagen ihm deutlich „nein“, schließlich sitzt er auf meinem Platz,

doch am Ende fliegt er mit einem Satz am Aschermittwoch wieder raus
und Ruhe kehrt ein in unser Rathaus.

Und noch mehr erstaunt uns die SCG,
die ich ohne den Förster, Dr. gar nicht seh‘
er ist dort seit
neunzehnachtundsiebzig aktiv, so was wie ein wandelndes Fastnachts-Archiv, er prägte den Karneval in unserer Stadt, gereimte Rhetorik, ein Meister seines Fachs, ist er nicht die Mutter der Narren-Kompanie, sondern eher der Urvater der Elferpartie.

Dunkelschwarzer Humor ist sein Ding, ganz viel Schalk ist bei ihm immer drin, auch das letzte Wort steht ihm dabei zu, wenn’s ihn juckt, gibt er keine Ruh.

66 Jahre ist die SCG nunmehr jung,
feiert am Samstag mit närrischem Schwung, mehr als die halbe Zeit war der Förster dabei, das dürfte hier bei uns bald einmalig sei‘.

Alla hopp, genug geschwätzt,
eben mal durch die Ehrung gehetzt,
Zeit ist Geld und Länge Verschwendung,
für Laberei hat der „Förster, Dr. nämliche keine Verwendung, also sage ich hier jetzt ganz direkt:
„Unser alleruntertänigster Respekt
für 27 Jahre „Salto Kommunale“,
und fast vier Jahrzehnte „SCG Fatale“!

Aus den genannten Gründen hat der Rat, in einer gemeinsamen geheimen Tat, beschlossen, nicht nur danke zu sagen, sondern dem Förster, Dr. Ehre anzutragen, und ich freue mich persönlich wirklich sehr, dies heute für den Rat an ihn zu geben her, alla guud – jetzt ist es endlich so weit,

ab heute ziert die Carl-Theodor-Medaille des Försters Kleid. 

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26.02.2016
Bürgerdialog mit Guido Wolf

„Wir freuen uns sehr, unseren Spitzenkandidat Guido Wolf erneut in Schwetzingen begrüßen zu dürfen“, freut sich CDU-Vorsitzende Sarina Kolb über die Zusage des Unionspolitikers für den kommenden Mittwoch, den 02. März. Zusammen mit dem hiesigen Landtagskandidaten Thomas Birkenmaier wird Wolf um 16:30 Uhr im Brauhaus zum Thema „Lust auf Zukunft - Politik aus Verantwortung für Baden-Württemberg“ sprechen und sich Zeit für die Fragen der Bevölkerung nehmen.

„Guido Wolf war Richter, Bürgermeister und Landrat. Er kennt die Probleme vor Ort und die Anliegen der Gemeinden wie kein zweiter. Er ist ein Politiker mit Herz und Sachverstand, der gerne zupackt und nicht nur große Reden schwingt“, ist sich Kolb sicher, dass Wolf ein guter Ministerpräsident für Baden-Württemberg wäre.

Und auch Wolf freut sich auf seinen erneuten Besuch in der Spargelstadt: „Meine Sommertour führte mich bereits letztes Jahr in den Schwetzinger Schlossgarten. Als Spitzenkandidat kommt man viel rum im Ländle, aber ich muss zugeben, Schwetzingen ist mir besonders gut in Erinnerung geblieben. Ich freue mich, die Menschen hier besser kennenzulernen und für Fragen und Anregungen zur Verfügung zu stehen“, wird Wolf zitiert. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen.

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24.11.2011 | Schwetzinger Zeitung
Haushaltsberatung: Deutlich höhere Steuereinnahmen müssen der Verwaltung genügen / In zehn Jahren 55 neue Leute eingestellt
 In Sachen Haushalt geht die größte Stadtratsfraktion, die CDU, in die Offensive
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15.08.2011 | Schwetzinger Zeitung
CDU Rhein-Neckar gegen Neubau von fossilen Kraftwerken / Vier Regionalkonferenzen geplant
 Der CDU-Kreisverband Rhein-Neckar begrüßt die Entscheidung
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09.08.2011 | Lokalmatador
20 Jahre Spendenaktion
Die Unterstützung der Bewohner des Wohnhauses der Lebenshilfe in der Bismarckstraße in Schwetzingen, so Petra Welle, ist erneut das Anliegen der "Fraueninitiative", die sich aus Damen der CDU-Frauen-Union Schwetzingen zusammensetzt
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10.03.2011 | Schwetzinger Zeitung

Landtagswahl: CDU-Ministerin Tanja Gönner erzählt von der Studentenzeit in Schwetzingen, begutachtet den Schlossplatz und macht Wahlkampf für Gerhard Stratthaus


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03.03.2011 | Schwetzinger Zeitung
CDU-Wahlveranstaltung: Wissenschafts- und Technologiestandort Baden-Württemberg in höchsten Tönen gelobt / Interessante Forschungsprojekte verblüffen Mitglieder
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24.02.2011 | Schwetzinger Zeitung
Vorstandswahlen der Frauen Union Schwetzingen
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24.02.2011
Frauen-Union: Warum sich Leni Schwab, Erika Schmitz, Waltraud Schäfer und Susanne Bertrand seit vielen Jahren politisch engagieren
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